Max-Planck-Gesellschaft
(https://www.mpg.de) 📸 Data Snapshot: May 16, 2026Classify each sentence as substantive or hollow. Grounding markers — numbers, currencies, dates, technical units, named entities — outweigh marketing adjectives. When fluff sits right next to hard evidence, the fluff is forgiven.
The body substance ratio is exceptionally high, featuring specific technical metrics such as 32,000 plant species recognized with 90 percent accuracy and 60 million identification queries. Headings are descriptive and noun-heavy, such as Genschalter fürs Gesicht and Längere Lebensdauer für Feststoffbatterien, avoiding power-word inflation. There is zero concept repetition; each section introduces distinct scientific domains from particle physics to marine microbiology. Body text across pages like the Flora Incognita article provides deep technical explanations of Convolutional Neural Networks rather than vague AI claims.
Information Density is read straight from the body copy: how much of the text carries grounded, checkable substance versus hollow filler. Below is the clean text the engine analyzed, then the industry’s known generic-claim patterns to weigh it against.
📝 The Narrative — clean text per page (the substance-vs-filler signal)
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[H1] Pflanzen bestimmen, leicht gemacht mehr Gänseblümchen, Butterblume, Löwenzahn. Sehr viel weiter reicht die botanische Artenkenntnis vieler Menschen heute nicht mehr. Doch eine App schafft Abhilfe. Flora Incognita liefert innerhalb von Sekunden den korrekten Namen nahezu jeder Pflanze, auf die man in Mitteleuropa treffen kann. Jana Wäldchen vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena ist an der Entwicklung der KI-gestützten App maßgeblich beteiligt, mit der sich auch wichtige Daten zum Zustand der Natur gewinnen lassen. [IMG: Eine Wiese mit Wildblumen und Gräsern unter einem sonnigen, wolkenlosen Himmel.] [H2] Wege zu einer besseren Pollenvorhersage Rund 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden unter Heuschnupfen, doch aktuelle Vorhersagen sind oft zu ungenau. Jana Wäldchen vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie will nun mit Hilfe der App Flora Incognita das Warnsystem für Allergiker verbessern. mehr [H2] Deutscher Wetterdienst kooperiert mit Flora Incognita Die jahreszeitliche Entwicklung von Pflanzen – etwa die Blattentfaltung, Blüte oder Fruchtreife - spielen eine wichtige Rolle in der Klimaforschung. Um Veränderungen räumlich und zeitlich zu dokumentieren, betreibt der DWD ein bundesweites, ehrenamtliches Beobachtungsnetz, das nun auch Flora Incognita unterstützt mehr [H2] Aktuelles aus der Forschung [IMG: Zwei embryonale Strukturen mit gelben fluoreszierenden Markierungen, die auf einem schwarzen Hintergrund sichtbar sind und unterschiedliche Entwicklungsstadien zeigen.] [H3] Genschalter fürs Gesicht 7. Mai 2026 Entwicklungsbiologie Evolution Vielfalt an Gesichtsformen bei Vögeln und Säugetieren beruht auf Veränderungen in nicht-kodierenden DNA-Sequenzen [IMG: Freischwimmende Zebrafischlarven] [H3] Auch Fische machen tagsüber ein Nickerchen 6. Mai 2026 Gehirn Zebrafischlarven besitzen vier Schlafphasen [IMG: Querschnitt durch einen keramischen Elektrolyten: Die Orientierung der unterschiedlichen Kristallkörner ist in verschiedenen Farben dargestellt. Von links unten nachrechts oben zieht sich ein schwarzer Riss. Die krystallografische Orientierung ist unten rechts in einem Dreieck mit Farbverläufen zwischen den Eckpunkten 001 (rot), 101 (grün), 111 (blau) dargestellt.] [H3] Längere Lebensdauer für Feststoffbatterien 29. April 2026 Energie Materialwissenschaften (M&T) Lithiumdendrite brechen feste Elektrolyte wie Wasser Felsgestein – eine andere Konstruktion könnte das verhindern Newsroom [H2] Karriere [IMG: Innenaufnahme eines großen, dunkelroten Roboterarms und eines daran hängenden dunkelroten, kuppelförmigen Objekts mit zwei im Vordergrund stehenden Personen. Der Arm ist groß und komplex, mit vielen dunkel gefärbten, flexiblen Komponenten und einer dunkelgrauen Basis. Um die Basis des Roboterarms herum sind auf dem Boden Stufen und Warnbänder zu sehen. Ein dunkelrotes, abgerundetes Objekt, das einem großen Kopf oder Helm ähnelt, ist am Roboterarm aufgehängt und hängt über der Szene. Das Material ist glatt und scheint eine Art Verbundstoff zu sein. Zwei Personen befinden sich in der Mitte vor dem Roboterapparat. Ein Mann und eine Frau stehen nebeneinander, lächeln und schauen in die Kamera. Beide tragen Freizeitkleidung: der Mann ein kastanienbraunes T-Shirt und eine dunkle Hose, die Frau einen blaugrünen Pullover und eine Jeans mit dunkler Waschung. Der Hintergrund besteht hauptsächlich aus dunkelgrauen Wänden und einem dunkelgrauen Boden. Die Wände scheinen aus einem ziegelsteinähnlichen oder getäfelten Material zu bestehen. Der Gesamteindruck ist der einer technologischen oder Produktionsumgebung, möglicherweise ein Forschungslabor oder ein Designstudio. Das Bild hebt eine hochentwickelte Industriemaschine neben menschlichen Bedienern hervor.] [H3] Eine erstklassige Doktorandenausbildung Begabte Studierende erhalten die Chance, unter exzellenten Bedingungen in den International Max Planck Research Schools zu promovieren [IMG: Grafik mit AI-Symbol in der Mitte, umgeben von digitalen Schaltkreisen. Rechts oben eine Abschlussmütze in einem Kreis.] [H3] Neue Max Planck School of Biomedical Artificial Intelligence 12. März 2026 Künstliche Intelligenz Die neue School soll fortgeschrittene KI-Methoden für die Grundlagenforschung in den Lebenswissenschaften entwickeln. [H3] Stellenangebote [H4] Studentische Hilfskraft (m/w/d) für Studiendurchführung Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München 15. Mai 2026 [H4] Elektronik Ingenieur*in (w/m/d) für Satelliten-Instrumentierung (Projekt NewAthena WFI) Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching 15. Mai 2026 [H4] Pressereferent*in (m/w/d) als Elternzeitvertretung Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching 15. Mai 2026 zur Stellenbörse Aktuelle Stellenangebote [H2] Themen-Specials [IMG: Illustration von Teilchenspuren vor grünem Hintergrund] [H3] Teilchenphysik Teilchenjägerinnen und -jäger am Large Hadron Collider des CERN verursachen ‚Auffahrunfälle‘ von Protonen, suchen tief unter der Erde nach Dunkle-Materie-Teilchen oder begeben sich auf die Spuren hochenergetischer Teilchen aus dem All [IMG: Ein Gehirnmodell mit farbigen, sich spiegelnden neuronalen Verbindungen, die die komplexe Struktur und Vernetzung der Gehirnfasern darstellen.] [H3] Das Gehirn Das menschliche Gehirn ist das komplizierteste Organ, das die Natur je hervorgebracht hat: 100 Milliarden Nervenzellen und ein Vielfaches an Kontaktpunkten verleihen ihm Fähigkeiten, an die kein Supercomputer heranreicht [IMG: Ein Symbolbild für künstliche Intelligenz] [H3] Künstliche Intelligenz Künstliche Intelligenz (oder KI) schlägt heute manchmal selbst Fachleute – und ist auf anderen Gebieten doch jedem Kleinkind unterlegen Weitere Themen-Specials [H2] Internationales [IMG: Dioscuri Centres of Excellence] [H3] Zwei interdisziplinäre Dioscuri-Zentren in Polen 21. April 2026 International Die Ausschreibung richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen und aller Nationalitäten, die bereit sind, ein Dioscuri-Zentrum an einer polnischen Gastinstitution einzurichten [IMG: Nächtliche Skyline einer Großstadt mit beleuchteten Hochhäusern und einer mehrspurigen Straße im Vordergrund.] [H3] Zwischen Spitzenforschung und Verantwortung 16. April 2026 Wie die Max-Planck-Gesellschaft mit China kooperiert [IMG: Eine Person im weißen Laborkittel gestikuliert sitzend, während im Hintergrund ein Mikroskop und Laborgeräte zu sehen sind.] [H3] Neugier, die keine Grenzen kennt 10. Februar 2026 Wie die Kenianerin Mercy Akinyi in ihrem Heimatland eine Max-Planck-Humboldt-Forschungsgruppe aufbaut Länderportale im Überblick [H2] Podcasts und Videos [IMG: Ausweg aus dem Collingridge-Dilemma] [H3] Ausweg aus dem Collingridge-Dilemma Video 14. April 2026 Künstliche Intelligenz Das Collingridge-Dilemma beschreibt eine Herausforderung, die uns alle betrifft: Solange wir eine Technologie noch gestalten können, sind ihre gesellschaftlichen Folgen meist unklar. Die „Science-Fiction-Science-Methode“ ermöglicht einen Ausweg aus dem Dilemma [IMG: Elderbot - eine digitale Anwendung gegen Depression und Einsamkeit im Alter] [H3] Neues aus der Medizin Podcast 23. März 2026 Medizin Wie können digitale Tools die mentale Gesundheit unterstützen? Und welches Potenzial bergen Peptide für die Antibiotikaforschung? Max-Planck-Wissenschaftler sprechen in diesem Podcast über ihre Forschung [IMG: Luftaufnahme einer Kläranlage im Winter] [H3] Neue Symbionten im Abwasser produzieren Lachgas Podcast 19. Februar 2026 Klima Mikrobiologie (U&K) Ökologie (U&K) Neue bakterielle Partnerschaften in Kläranlagen spielen eine überraschende Rolle für das Klima. Während viele Mikroorganismen bei der Abwasserreinigung helfen, produzieren diese das gefährliche Treibhausgas Lachgas [IMG: In dieser Rede spricht der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Patrick Cramer über die globale Verschiebung in der Wissenschaftsordnung, Europas Rolle und die zentrale Bedeutung international wettbewerbsfähiger Forschung] [H3] Warum Europa jetzt in Spitzenforschung investieren muss Video In dieser Rede spricht der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Patrick Cramer über die globale Verschiebung in der Wissenschaftsordnung, Europas Rolle und die zentrale Bedeutung international wettbewerbsfähiger Forschung [IMG: Ein Hemd, das aus einem 10-Euro-Schein gefaltet ist.] [H3] Welche Perspektiven gibt es für die Ökonomie? Podcast 18. Dezember 2025 Sozialwissenschaften Wir werfen in unserem Podcast einen Blick auf den Wohnungsmarkt, in die Geschichte der Marktwirtschaft und auf die Ukraine [H2] Veranstaltungen Mai 2026 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 [H5] Wenn die Sonne tobt: Auf den Spuren der stärksten Sonnenstürme des Holozäns 07.05.2026 von 19:00 bis 20:00 Uhr [H5] Campustour Charité-Gelände │Pest, Malaria und neue Erreger 10.05.2026 von 14:00 bis 15:30 Uhr [H5] Ein Bluttest für viele Krankheiten: Proteine als Fenster zur individuellen Gesundheit 12.05.2026 ab 19:00 Uhr [H5] Pint of Science 18.05.2026 von 19:00 bis 22:00 Uhr [H5] Öffentlicher Vortrag „10 Jahre Astronomie mit Gravitationswellen“ 18.05.2026 von 19:30 bis 21:00 Uhr [H5] Öffentliche Führung am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns 19.05.2026 von 15:00 bis 16:30 Uhr [H5] Pint of Science 19.05.2026 von 19:00 bis 22:00 Uhr [H5] Pint of Science 20.05.2026 von 19:00 bis 22:00 Uhr [H5] Im Feuerwerk der Sonne: Mission Vigil: Weltraumwettervorhersagen aus einzigartiger Perspektive (Johann Hirzberger) 21.05.2026 von 19:00 bis 20:00 Uhr [H5] "F. Zawrel - erbbiologisch und sozial minderwertig" - Puppentheater von und mit Nikolaus Habjan 28.05.2026 von 19:00 bis 21:00 Uhr [H5] Campustour Berlin-Dahlem │ Themen special deutsch-jüdische Wissenschaftsgeschichte 30.05.2026 von 14:00 bis 15:30 Uhr [H5] Science Day: 17 Ziele für die Zukunft 31.05.2026 von 10:30 bis 13:30 Uhr [H3] Kommende Veranstaltungen [H4] Pint of Science 18.05.2026 19:00 - 22:00 Zappes Broi Zentral, Roonstraße 71 50674 , Cologne [H4] Öffentlicher Vortrag „10 Jahre Astronomie mit Gravitationswellen“ 18.05.2026 19:30 - 21:00 Naturinformationszentrum im Wasserturm (Eichenpark), Stadtparkallee 39, 30853 Langenhagen, Raum: Vortragsraum [H4] Öffentliche Führung am Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns 19.05.2026 15:00 - 16:30 Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns Alle Veranstaltungen [H2] Aktuelles aus den Instituten 13. Mai 2026 „Auto-Tune“ jetzt auch für Gravitationswellen-Detektoren mehr 11. Mai 2026 Paranthropus und Australopithecus in Südafrika bewegten sich unterschiedlich fort mehr 11. Mai 2026 Verwandte Bakterien im Meer und im Darm mehr 11. Mai 2026 Verändertes Verhalten konservierter Zellen formt das Gesicht des Hais mehr 4. Mai 2026 Karge Gesteinswelt ohne Schutz vor Weltraumstrahlung mehr 4. Mai 2026 Doppelter Schutz vor Selbsterkennung mehr 3. Mai 2026 Icarus startet zweiten Satelliten mehr 21. April 2026 Größter offener Datensatz zur Kognition von Menschenaffen mehr 20. April 2026 Vielzelligkeit konnte auch ohne direkten Vorteil entstehen mehr 20. April 2026 „Autobahnen“ im Gehirn helfen Kleinkindern bei der Pluralbildung mehr 17. April 2026 Niedrige NAD-Werte stören die innere Uhr während der Zellalterung mehr 16. April 2026 Weltraumteleskop untersucht Röntgenemission des Sonnensystems mehr 13. April 2026 Materialsuche mit KI — schnell und schlau mehr 9. April 2026 Die Rolle der BET-Proteine bei der Genaktivierung mehr 7. April 2026 Max-Planck-Institut pflanzt Bäume mehr 2. April 2026 Art der Datenanalyse beeinflusst das Ergebnis mehr 1. April 2026 Insekten-Symbiosen sind fragiler als gedacht mehr 25. März 2026 Pilze nutzen „Startknopf" für Eis aus Bakterien mehr [H2] Publikationen [IMG: Talentbegeleiter - Wegweiser durch die Angebote der Personalentwicklung] [IMG: Evaluation - Die Verfahren der Max-Planck-Gesellschaft] [IMG: Highlights 2024 aus dem Jahrbuch der Max-Planck-Gesellschaft] [IMG: Cover - Jahresbericht 2024 der Max-Planck-Gesellschaft] [IMG: Imagebroschüre der Max-Planck-Gesellschaft] [IMG: MaxPlanckForschung 1/2026 Cover] [IMG: MaxPlanckForschung 4/2025 Cover] [IMG: Techmax 40: Exoplaneten - Wie die Wissenschaft ferne Welten entdeckt] [IMG: Biomax 40: Voll im Stress?! – Was steckt dahinter? Wissenschaft auf Spurensuche] [IMG: Geomax 32 - Demokratie schützen – was sie gefährdet und wie man sie stärkt] [IMG: Nachhaltigkeit in der MPG - Mehr Biodiversität an Max-Planck-Instituten] [H2] Soziale Medien
SUB-PAGE (https://mpg.de/jahresbericht/) Jahresbericht | Max-Planck-Gesellschaft
[H1] Jahresberichte der Max-Planck-Gesellschaft [IMG: 2024] [H3] Jahresbericht 2024 Die Max-Planck-Gesellschaft legt jedes Jahr einen Bericht über ihre Tätigkeit im Berichtsjahr sowie über begonnene oder geplante Unternehmungen vor. Dieser Jahresbericht wird satzungsgemäß vom Senat festgestellt, der Hauptversammlung der Mitglieder vorgelegt und von dieser beschlossen. [IMG: Jahresbericht 2023] [H3] Jahresbericht 2023 Die Max-Planck-Gesellschaft legt jedes Jahr einen Bericht über ihre Tätigkeit im Berichtsjahr sowie über begonnene oder geplante Unternehmungen vor. Dieser Jahresbericht wird satzungsgemäß vom Senat festgestellt, der Hauptversammlung der Mitglieder vorgelegt und von dieser beschlossen. [IMG: Jahresbericht 2022] [H3] Jahresbericht 2022 Die Max-Planck-Gesellschaft legt jedes Jahr einen Bericht über ihre Tätigkeit im Berichtsjahr sowie über begonnene oder geplante Unternehmungen vor. Dieser Jahresbericht wird satzungsgemäß vom Senat festgestellt, der Hauptversammlung der Mitglieder vorgelegt und von dieser beschlossen. [IMG: Jahresbericht 2021] [H3] Jahresbericht 2021 Die Max-Planck-Gesellschaft legt jedes Jahr einen Bericht über ihre Tätigkeit im Berichtsjahr sowie über begonnene oder geplante Unternehmungen vor. Dieser Jahresbericht wird satzungsgemäß vom Senat festgestellt, der Hauptversammlung der Mitglieder vorgelegt und von dieser beschlossen. [IMG: Jahresbericht 2020] [H3] Jahresbericht 2020 Die Max-Planck-Gesellschaft legt jedes Jahr einen Bericht über ihre Tätigkeit im Berichtsjahr sowie über begonnene oder geplante Unternehmungen vor. Dieser Jahresbericht wird satzungsgemäß vom Senat festgestellt, der Hauptversammlung der Mitglieder vorgelegt und von dieser beschlossen. [H2] Archiv [IMG: 2024] 2024 [IMG: Jahresbericht 2023] 2023 [IMG: Jahresbericht 2022] 2022 [IMG: Jahresbericht 2021] 2021 [IMG: Jahresbericht 2020] 2020
SUB-PAGE (https://mpg.de/26480887/flora-incognita/) Flora Incognita | Max-Planck-Gesellschaft
[H1] KI erleichtert die Pflanzenbestimmung Die App Flora Incognita basiert auf einem neuronalen Netzwerk, das die Merkmale von Pflanzen selbst erlernt und somit automatisch erkennt 11. Mai 2026 Biodiversität Künstliche Intelligenz Pflanzenforschung (U&K) Gänseblümchen, Butterblume, Löwenzahn. Sehr viel weiter reicht die botanische Artenkenntnis vieler Menschen heute nicht mehr. Doch eine App schafft Abhilfe. Flora Incognita liefert innerhalb von Sekunden den korrekten Namen nahezu jeder Pflanze, auf die man in Mitteleuropa treffen kann. Jana Wäldchen vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena ist an der Entwicklung der KI-gestützten App maßgeblich beteiligt, mit der sich auch wichtige Daten zum Zustand der Natur gewinnen lassen. [IMG: Nahaufnahme von roten Mohnblumen mit sichtbaren Staubblättern vor unscharfem grünem Hintergrund] [IMG: Nahaufnahme von roten Mohnblumen mit sichtbaren Staubblättern vor unscharfem grünem Hintergrund] Den Klatschmohn mit seinen unverwechselbar knallroten Blüten können die meisten Menschen auch ohne digitale Unterstützung erkennen. Bei selteneren und weniger auffälligen Pflanzenarten hilft die App Flora Incognita von Jana Wäldchen und ihrem Team bei und ihrem Team bei der Bestimmung. © Adobe Stock Den Klatschmohn mit seinen unverwechselbar knallroten Blüten können die meisten Menschen auch ohne digitale Unterstützung erkennen. Bei selteneren und weniger auffälligen Pflanzenarten hilft die App Flora Incognita von Jana Wäldchen und ihrem Team bei und ihrem Team bei der Bestimmung. © Adobe Stock [H2] Auf den Punkt gebracht Die kostenlose KI-gestützte App Flora Incognita identifiziert Pflanzen anhand von Fotos, die von Nutzerinnen und Nutzern hochgeladen werden. Sie kann bislang 32 000 Pflanzenarten sicher erkennen.Die App soll Menschen die Vielfalt der Natur näherbringen. Auch Forschende können die Daten nutzen – beispielsweise, um jahreszeitliche und geografische Veränderungen infolge des Klimawandels, wie etwa die frühere Blüte vieler Pflanzen, zu erkennen und Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Naturschutzbehörden profitieren zum Beispiel bei der Dokumentation invasiver Arten.Text: Claudia Christine Wolf Wer durch das Kyffhäusergebirge in Thüringen wandert, entdeckt entlang der Äcker am Südrand des Höhenzugs mit etwas Glück eine seltene Schönheit: die roten Blüten des Sommer-Adonisröschens. Es ist Jana Wäldchens Lieblingspflanze. Für die aus der Region stammende Biologin ist das nährstoffarme, kalkhaltige Böden liebende Ackerwildkraut ein Stück Heimat und zugleich ein Beispiel für eine Art, die aufgrund der intensiven Landwirtschaft selten geworden ist. Auch sonst lassen sich entlang der Wanderwege viele weitere botanische Schätze entdecken. Vielleicht ist Wäldchen deshalb daran gelegen, Menschen für die am Wegesrand wachsende Flora zu sensibilisieren. Schließlich kann man nur schützen, was man kennt.Und Schutz brauchen die Pflanzen dringend, denn weltweit ist die Artenvielfalt im Sturzflug: Lebensräume verschwinden, Böden werden überdüngt, und Pestizide vernichten viele Wildpflanzen. Hinzu kommt, dass auch das Wissen über die Flora schwindet. Immer weniger Menschen kennen Pflanzen wie den Scharfen Hahnenfuß, die Gewöhnliche Vogelmiere oder die Echte Nelkenwurz. Dass eine Wiese ein komplexes Ökosystem ist, in dem Dutzende von Arten eine Gemeinschaft bilden, ist ebenfalls kaum bekannt. Für das Phänomen gibt es sogar eine Bezeichnung: „Plant Blindness“, Pflanzenblindheit. Sie beschreibt die Tendenz des Menschen, Pflanzen in der Umgebung kaum wahrzunehmen und ihre Bedeutung für Ökosysteme zu unterschätzen. Schwindende Artenkenntnisse sind nicht nur in der allgemeinen Bevölkerung zu beobachten. Eine Untersuchung des Bund Naturschutz in Bayern zeigte, dass auch die Zahl der Menschen in den letzten 20 Jahren um mehr als 20 Prozent zurückgegangen ist, die sich privat, ehrenamtlich oder beruflich mit einer Tier- oder Pflanzengruppe befassen und Daten zu einzelnen Arten sammeln. [IMG: Jana Wäldchen - mit mittellangen Haaren und lila Poloshirt - sitzt in einer Wiese, umgeben von hohen grünen Pflanzen, und hält ein Smartphone vor sich.] [IMG: Jana Wäldchen - mit mittellangen Haaren und lila Poloshirt - sitzt in einer Wiese, umgeben von hohen grünen Pflanzen, und hält ein Smartphone vor sich.] Mit ihrer App kann Jana Wäldchen innerhalb weniger Sekunden bestimmen, zu welcher Art eine Pflanze gehört. Zu jeder Art gibt es einen Steckbrief mit Informationen zu Verbreitung, Eigenschaften und Schutzstatus. Nutzerinnen und Nutzer können ihre gesammelten Pflanzenfunde in einer persönlichen Beobachtungsliste speichern und sie auf einer Karte anzeigen lassen. © Hannes Wiedemann Mit ihrer App kann Jana Wäldchen innerhalb weniger Sekunden bestimmen, zu welcher Art eine Pflanze gehört. Zu jeder Art gibt es einen Steckbrief mit Informationen zu Verbreitung, Eigenschaften und Schutzstatus. Nutzerinnen und Nutzer können ihre gesammelten Pflanzenfunde in einer persönlichen Beobachtungsliste speichern und sie auf einer Karte anzeigen lassen. © Hannes Wiedemann Da erscheint es paradox, dass ausgerechnet künstliche Intelligenz (KI) eine Brücke zurück zur Natur schlagen und dazu beitragen soll, sie zu bewahren. Flora Incognita erkennt unterschiedlichste Pflanzenarten dank KI innerhalb von Sekunden. Und das tut die frei verfügbare App so zuverlässig, dass sie seit ihrer Veröffentlichung 2018 über zehn Millionen Mal heruntergeladen worden ist. Seit der Einführung der App haben Nutzerinnen und Nutzer über 60 Millionen Bestimmungsanfragen zu mehr als 10 000 Pflanzenarten gestellt. Mit der App können Menschen Pflanzen einfach bestimmen. Dadurch nehmen sie nicht nur die Artenvielfalt um sich herum besser wahr. Die Beobachtungsdaten sind zudem eine wichtige Datenquelle für die Forschung. Forschende können so erkennen, wo welche Pflanzen vorkommen, wann sie blühen und Samen bilden. Mit solchen Informationen lassen sich die Auswirkungen des Klimawandels verfolgen, das Verschwinden von Arten sowie das Auftreten neuer Spezies dokumentieren und daraus Schutzmaßnahmen entwickeln.Eine Portion Neugier, eine Pflanze, ein bis drei Schnappschüsse mit der Mobiltelefon-Kamera – mehr braucht es nicht, um mit Flora Incognita eine Pflanze zu bestimmen. Blitzschnell schlägt die App mögliche Arten vor und sortiert sie nach dem Grad der Übereinstimmung zwischen gespeicherten und fotografierten Merkmalen. Zu jeder Art gibt es einen Steckbrief mit Angaben zu Aussehen, Vorkommen und Schutzstatus. Wanderungen und Spaziergänge können so zu kleinen botanischen Exkursionen werden. Nutzerinnen und Nutzer können aber auch gezielter vorgehen und für wissenschaftliche Projekte Daten sammeln.Im Projekt „Kastaniendetektive“ in Kooperation mit Forschenden der Universität Göttingen etwa wurden im Sommer 2024 binnen zweier Monate 30 000 Fotos von Kastanienblättern hochgeladen. Die Bilder sollen dabei helfen, eine KI zu entwickeln, die blattfressende Insekten wie die Miniermotte automatisch erkennt, um diese frühzeitig zu identifizieren und langfristig schnelle Gegenmaßnahmen einzuleiten. Darauf aufbauend werden im Projekt „Der Walddoktor“ weitere Schäden an Rinde und Blättern dokumentiert. Auch hier gilt es, umfangreiches Trainingsmaterial zu sammeln, damit die Software Schäden an Bäumen erkennen kannDie Düfte von Pflanzenarten dokumentieren Nutzerinnen und Nutzer in einem gemeinsamen Projekt mit dem Max-Planck-Institut für Chemie: Duft Incognita. Dabei soll untersucht werden, welche Pflanzenarten Gerüche in unsere Umwelt bringen und ob diese angenehm oder stechend, stark oder schwach sind. Im seit November 2024 laufenden Projekt PollenNet dokumentieren Bürgerwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Blüte der Gemeinen Hasel und der Hänge-Birke. Auch diese Bilder dienen der Entwicklung einer KI, die anhand von Blütenbildern den Pollenflug vorhersagen soll, um Allergikern eine rechtzeitige Vorbereitung zu ermöglichen.Am Max-Planck-Institut leitet Jana Wäldchen zusammen mit dem Informatiker Patrick Mäder von der Technischen Universität Ilmenau ein interdisziplinäres Projektteam zur Weiterentwicklung der App. „Eine automatisierte Bestimmung von Pflanzen war lange Zeit nahezu unmöglich“, sagt Wäldchen. Zunächst mussten die Forschenden festlegen, welche Merkmale einer Art für deren Bestimmung wichtig sind: die gezackte Kontur oder die Aderung eines Blattes etwa oder die Form und Farbe ihrer Blüten. Die Merkmale mussten sie als Nächstes mathematisch beschreiben. Ein Algorithmus konnte die Merkmale dann dazu nutzen, mit klassischen Verfahren des maschinellen Lernens eine automatische Bestimmung der Arten zu erlernen. Der Prozess ist sehr aufwendig, da relevante Merkmale von Fachleuten definiert, mathematisch beschrieben und aus den Bildern extrahiert werden müssen. Außerdem sind diese Verfahren weniger flexibel und robust gegenüber der großen Variabilität innerhalb einer Art. Sie stoßen bei vielen Arten oder komplexen Mustern daher schnell an ihre Grenzen. Genau dieses Problem begegnet uns bei der Bestimmung von Pflanzen: Allein in Deutschland gibt es über 10 000 Pflanzenarten, weltweit sogar mehr als 330 000. Viele Arten unterscheiden sich äußerlich nur minimal, während andere je nach Standort oder Jahreszeit innerhalb der Art unterschiedlich aussehen können. [H2] Deep Learning zur Bilderkennung Das Projektteam verfolgt deshalb einen anderen Ansatz, denn schließlich soll Flora Incognita eines Tages die meisten Pflanzen weltweit zuverlässig bestimmen können. Die App nutzt sogenanntes Deep Learning zur Bilderkennung. Grundlage sind neuronale Netzwerke, deren Architektur vom Aufbau des menschlichen Gehirns inspiriert ist. Sie bestehen aus künstlichen Neuronen, die Informationen verarbeiten und weiterleiten. Besonders leistungsfähig sind tiefe neuronale Netze (Deep Neural Networks), die aus mehreren hintereinandergeschalteten Schichten bestehen. In jeder werden die Eingangsdaten weiter verarbeitet, sodass das Netzwerk immer komplexere Merkmale erkennen kann. Flora Incognita verwendet ein sogenanntes Convolutional Neural Network, ein spezielles tiefes neuronales Netzwerk, das für die Bildverarbeitung optimiert ist. Diese Netzwerke begleiten bereits den Alltag vieler Menschen, sie sind beispielsweise bei der Entsperrung des Smartphones per Gesichtserkennung im Einsatz. Auch in der medizinischen Diagnostik werden sie verwendet, etwa zur Analyse von Röntgen- oder MRT-Bildern.In der Trainingsphase lernt der Algorithmus, Pflanzenarten anhand typischer äußerer Merkmale zu unterscheiden, etwa eine Rotbuche von einem Feldahorn oder – was deutlich anspruchsvoller ist – verschiedene Grasarten mit oft sehr ähnlichem Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu dem ursprünglichen Verfahren, bei dem die Merkmale von Menschen definiert werden mussten, lernt das Modell während des Trainings, die relevanten Muster eigenständig zu erkennen. „Wir haben unser Netzwerk mit einer großen Zahl von Bildern trainiert, damit es verschiedene Strukturen identifizieren kann – von einfachen Kanten und Farben bis hin zu komplexen Merkmalen wie charakteristischen Blattformen oder Blütenmustern“, erläutert Wäldchen.Verifizierte Trainingsbilder, die von Menschen korrekt und zweifelsfrei den diversen Pflanzenarten zugeordnet wurden, sind deshalb das A und O. Sie stammen von professionellen Artenkennern. „Immer wenn wir genügend neue geprüfte Fotos zusammen haben, lassen wir den Algorithmus damit weiterlernen. Auf diese Weise wird er noch treffsicherer und erkennt immer mehr Arten“, erklärt Wäldchen. Die KI von Flora Incognita ist also nur so gut wie ihr Training. „Es lohnt sich folglich, viel Arbeit in gute Trainingsbilder zu stecken“, betont Wäldchen. Flora Incognita hat auf diese Weise gelernt, mehr als 32 000 Pflanzenarten mit einer Genauigkeit von über 90 Prozent zu identifizieren. [IMG: Darstellung einer Blüte mit Beschriftungen von Blütenbestandteilen und deren Umwandlung in Textur- und Konturmerkmale zur Klassifikation.] [IMG: Darstellung einer Blüte mit Beschriftungen von Blütenbestandteilen und deren Umwandlung in Textur- und Konturmerkmale zur Klassifikation.] Eine Blüte aus Sicht eines Menschen (links) und eines Computers. Ein Mensch kann die Pflanze anhand von Merkmalen wie Anzahl, Form oder Farbe der Staub- und Kronblätter erkennen. Ein Computer dagegen ordnet den Inhalt des Bildes anhand von Eigenschaften wie Textur und Kanten einer bestimmten Objektklasse zu. Anders als der Mensch berücksichtigt er für die Bestimmung der Art den gesamten Bildinhalt. © Grafik: Flora Incognita nach Wäldchen, J., Rzanny, M., Seeland, M. & Mäder, P. (2018), Automated Plant Species Identification – Trends and Future Directions. PLOS Computational Biology Eine Blüte aus Sicht eines Menschen (links) und eines Computers. Ein Mensch kann die Pflanze anhand von Merkmalen wie Anzahl, Form oder Farbe der Staub- und Kronblätter erkennen. Ein Computer dagegen ordnet den Inhalt des Bildes anhand von Eigenschaften wie Textur und Kanten einer bestimmten Objektklasse zu. Anders als der Mensch berücksichtigt er für die Bestimmung der Art den gesamten Bildinhalt. © Grafik: Flora Incognita nach Wäldchen, J., Rzanny, M., Seeland, M. & Mäder, P. (2018), Automated Plant Species Identification – Trends and Future Directions. PLOS Computational Biology Mit den vielen Millionen Beobachtungsdaten ihrer Nutzer stehen der App große Datenmengen zur Verfügung. Diese Daten weisen jedoch Muster auf, die in systematisch erhobenen Datenerfassungen weniger stark ausgeprägt sind. So sind die Nutzer und Nutzerinnen von Flora Incognita eher bei gutem Wetter und in städtischen Gebieten unterwegs als bei Regen und in abgelegenen Regionen. An Wochenenden und Feiertagen zeigen sich deutliche Spitzen bei der Anzahl der Beobachtungen. Diese stammen eher von Wald- oder Feldwegen als von offenen Flächen. Außerdem werden vor allem auffällige und schön blühende Arten dokumentiert, während unscheinbare Arten im Datensatz stark unterrepräsentiert sind. [H2] Auswirkungen des Klimawandels Um solche opportunistisch erhobenen Daten zuverlässig auszuwerten, sind vielfältige Analysemethoden erforderlich. Mehrere Studien des Forschungsteams zeigen beispielsweise, dass die Daten von Flora Incognita gut dafür geeignet sind, jahreszeitliche sowie geografische Verschiebungen nachzuweisen. Langfristig sollen auf diese Weise die Auswirkungen des Klimawandels sichtbar gemacht werden. Aber schon jetzt deutet sich an: Die Blühzeiträume vieler Pflanzen können zwischen den Jahren stark variieren. So haben häufig beobachtete Arten wie das Buschwindröschen, das Leberblümchen oder die Knoblauchsrauke bei den besonders milden Temperaturen 2024 früher geblüht als 2021. Bringt die globale Erwärmung die Natur aus dem Takt, kann das weitreichende Folgen haben. Blüht beispielsweise eine Pflanze vor dem Auftreten oder der Aktivitätsperiode ihrer spezifischen Bestäuber entsteh
SUB-PAGE (https://mpg.de/stellenboerse/) Stellenangebote – Stellenbörse | Max-Planck-Gesellschaft
[H1] Stellenbörse Suchen Sie nach den Stellenangeboten der Max-Planck-Gesellschaft und ihrer Institute! Sie können die "Art der Stelle" mit dem Forschungsgebiet Ihrer Wahl oder der bevorzugten Region kombinieren. Bitte beachten Sie auch die Stellenangebote auf der englischen Max-Planck-Website. [H2] Stellenangebote [H3] Studentische Hilfskraft (m/w/d) für Studiendurchführung 15. Mai 2026 Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München [H3] Elektronik Ingenieur*in (w/m/d) für Satelliten-Instrumentierung (Projekt NewAthena WFI) 15. Mai 2026 Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching [H3] Pressereferent*in (m/w/d) als Elternzeitvertretung 15. Mai 2026 Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching [H3] Studentische Hilfskräfte (m/w/d) bei Prof. Dr. Helmut Philipp Aust 13. Mai 2026 Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg [H3] Verantwortliche Mitarbeit im Bereich Wissenschaftskommunikation (m/w/d) 13. Mai 2026 Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe, Dresden Mehr anzeigen
SUB-PAGE (https://mpg.de/de/imprs/) International Max Planck Research Schools | Max-Planck-Gesellschaft
[IMG: IMPRS - International Max Planck Research Schools] [H1] Eine erstklassige Doktorandenausbildung Die International Max Planck Research Schools (IMPRS) gehören zum festen Bestandteil unserer Doktorandenförderung seit dem Jahr 2000. Begabte Studierende erhalten die Chance, unter exzellenten Bedingungen zu promovieren. Gemeinsames Kennzeichen dieser Graduiertenprogramme an den Max-Planck-Instituten sind die Lehrpläne mit Forschungsseminaren und Soft-Skill-Workshops sowie die enge Kooperation mit Universitäten. [IMG: IMPRS 2026] [IMG: IMPRS 2026] IMPRS Standorte 68 IMPRS (Stand 01/2026) IMPRS Standorte68 IMPRS (Stand 01/2026) Derzeit gibt es 68 IMPRS (siehe Liste weiter unten). Die Research Schools werden jeweils von einem oder mehreren Max-Planck-Instituten ins Leben gerufen. Sie arbeiten eng mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, auch im Ausland, zusammen. Dadurch haben Doktorandinnen und Doktoranden erstklassige Rahmenbedingungen. Das ist ein großer Vorteil bei Promotionsprojekten, die eine spezielle Ausstattung voraussetzen. Mittlerweile sind ca. 80 Max-Planck-Institute an einer IMPRS beteiligt. Innovative Ausbildungsprogramme In den Research Schools werden in der Regel je zur Hälfte deutsche und ausländische Nachwuchswissenschaftler ausgebildet. Betreuer und/oder Mitglieder von Thesis Committees kümmern sich um sie und unterstützen die Doktoranden bei ihren Projekten. Arbeitssprache ist Englisch. Schwerpunkt der dreijährigen Doktorandenzeit ist die selbständige Forschungstätigkeit an zumeist interdisziplinären Themen, die in die Dissertation mündet. Darüber hinaus profitieren die Doktoranden von regelmäßigem Austausch in Workshops, Summer schools oder auf Konferenzen; das alles trägt dazu bei, verschiedene Blickwinkel auf das eigene Forschungsthema kennenzulernen. [IMG: Hier ist ein kurzer, aber unterhaltsamer Film (1:50 Min.), der unsere Struktur und die Anlaufstellen für Hilfe und Informationen erklärt. <em>(Nur englischsprachig)</em>] Sie finden dieses Video auf YouTube. Mit Klick auf das Bild werden Sie dorthin weitergeleitet. Sie finden dieses Video auf YouTube. Mit Klick auf das Bild werden Sie dorthin weitergeleitet. [H4] Hier ist ein kurzer, aber unterhaltsamer Film (1:50 Min.), der unsere Struktur und die Anlaufstellen für Hilfe und Informationen erklärt. (Nur englischsprachig) https://www.youtube.com/watch?v=X2yDs5FHDok Das Promotionsrecht liegt in Deutschland ausschließlich bei den Universitäten. Nach Abschluss der meist dreijährigen Doktorandenausbildung, in der Sie von Betreuenden der Universitäten und der Max-Planck-Institute unter die Fittiche genommen werden, werden Sie dann auch gemeinsam von diesem geprüft. Seit 2009 ziert die Minerva – das Logo der Max-Planck-Gesellschaft – viele IMPRS-Promotionsurkunden. [H2] Wie bewerbe ich mich? Dieses Video erklärt, wie sie sich bewerben können, an wen Sie sich wenden müssen und welche Schritte dafür nötig sind.Zukünftige Doktorandinnen und Doktoranden, die sich für eine Promotion an einer Research School interessieren, sollten eine IMPRS ihres wissenschaftlichen Interesses identifizieren und sich unmittelbar an deren Koordinatorin bzw. Koordinator wenden. Wir möchten nochmal darauf hinweisen, dass an den meisten Max-Planck-Instituten darüber hinaus die Möglichkeit besteht, auch außerhalb dieses zentral geförderten Programms eine Doktorarbeit anzufertigen. Stellenausschreibungen dazu finden Sie auf den Internetseiten der Institute, in der MPG-Stellenbörse sowie in Tageszeitungen und Wissenschaftsjournalen. [H2] Alle Research Schools auf einen Blick: [IMG: IMPRS - Biological Intelligence] [H3] IMPRS - Biological Intelligence Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz (Standort Seewiesen), Seewiesen, BayernMax-Planck-Institut für biologische Intelligenz (Standort Martinsried), Martinsried, Bayern [IMG: IMPRS on Computational Methods in Psychiatry and Ageing Research] [H3] IMPRS on Computational Methods in Psychiatry and Ageing Research Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin [IMG: IMPRS for Modeling the Anthropocene] [H3] IMPRS for Modeling the Anthropocene Max-Planck-Institut für Geoanthropologie, Jena, Thüringen [IMG: IMPRS for Molecules of Life] [H3] IMPRS for Molecules of Life Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried, Bayern [IMG: IMPRS for Multimodal Digital Humanities vom MPI für Kunstgeschichte] [H3] IMPRS for Multimodal Digital Humanities vom MPI für Kunstgeschichte Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom [IMG: IMPRS for Molecular Plant Science] [H3] IMPRS for Molecular Plant Science Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie, Potsdam-Golm, Brandenburg [IMG: IMPRS for Quantum Dynamics and Control] [H3] IMPRS for Quantum Dynamics and Control Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme, Dresden, Sachsen [IMG: IMPRS on Ageing] [H3] IMPRS on Ageing Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns, Köln, Nordrhein-WestfalenMax-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Köln, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS for Astronomy and Astrophysics] [H3] IMPRS for Astronomy and Astrophysics Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS for Astronomy and Cosmic Physics] [H3] IMPRS for Astronomy and Cosmic Physics Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS on Astrophysics] [H3] IMPRS on Astrophysics Max-Planck-Institut für Astrophysik, Garching, BayernMax-Planck-Institut für extraterrestrische Physik, Garching, Bayern [IMG: IMPRS for Quantitative Behaviour, Ecology and Evolution] [H3] IMPRS for Quantitative Behaviour, Ecology and Evolution Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie, Radolfzell / Konstanz, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS for Global Biogeochemical Cycles] [H3] IMPRS for Global Biogeochemical Cycles Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena, Thüringen [IMG: IMPRS for Molecular Biology] [H3] IMPRS for Molecular Biology Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, Göttingen, Niedersachsen [IMG: IMPRS for Biology and Computation] [H3] IMPRS for Biology and Computation Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, Berlin [IMG: IMPRS for Evolutionary Biology] [H3] IMPRS for Evolutionary Biology Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie, Plön, Schleswig-Holstein [IMG: IMPRS for Molecular Biomedicine] [H3] IMPRS for Molecular Biomedicine Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Münster, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS on Multiscale Bio-Systems] [H3] IMPRS on Multiscale Bio-Systems Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam-Golm, Brandenburg [IMG: IMPRS on Cellular Biophysics] [H3] IMPRS on Cellular Biophysics Max-Planck-Institut für Biophysik, Frankfurt am Main, Hessen [IMG: IMPRS for Brain and Behavior] [H3] IMPRS for Brain and Behavior Max-Planck-Institut für Neurobiologie des Verhaltens - caesar, Bonn, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS for Cell, Developmental and Systems Biology] [H3] IMPRS for Cell, Developmental and Systems Biology Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden, Sachsen [IMG: IMPRS for Elementary Processes in Physical Chemistry] [H3] IMPRS for Elementary Processes in Physical Chemistry Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin [IMG: IMPRS on Earth System Modelling] [H3] IMPRS on Earth System Modelling Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg [IMG: IMPRS on Chemical Communication in Ecological Systems] [H3] IMPRS on Chemical Communication in Ecological Systems Max-Planck-Institut für chemische Ökologie, Jena, Thüringen [IMG: IMPRS on Behavioral Economics and Economic Design] [H3] IMPRS on Behavioral Economics and Economic Design Max-Planck-Institut für Verhaltensökonomik, Bonn, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS on the Social and Political Constitution of the Economy] [H3] IMPRS on the Social and Political Constitution of the Economy Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS on Elementary Particle Physics] [H3] IMPRS on Elementary Particle Physics Max-Planck-Institut für Physik, Garching, Bayern [IMG: IMPRS for Systems and Process Engineering for a Sustainable Chemical Production] [H3] IMPRS for Systems and Process Engineering for a Sustainable Chemical Production Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, Magdeburg, Sachsen-Anhalt [IMG: IMPRS for Epigenetics, Biophysics and Metabolism] [H3] IMPRS for Epigenetics, Biophysics and Metabolism Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS for Precision Tests of Fundamental Symmetries] [H3] IMPRS for Precision Tests of Fundamental Symmetries Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS for Genome Science] [H3] IMPRS for Genome Science Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen, NiedersachsenMax-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, Göttingen, Niedersachsen [IMG: IMPRS Global Multiplicity - A Social Anthropology for the Now] [H3] IMPRS Global Multiplicity - A Social Anthropology for the Now Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung, Halle (Saale), Sachsen-Anhalt [IMG: IMPRS for Gravity at the Extreme: from Theory to Observation] [H3] IMPRS for Gravity at the Extreme: from Theory to Observation Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Potsdam-Golm, BrandenburgMax-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Teilinstitut Hannover, Hannover, Niedersachsen [IMG: IMPRS: The Leipzig School of Human Origins] [H3] IMPRS: The Leipzig School of Human Origins Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Leipzig, Sachsen [IMG: IMPRS for Ultrafast Imaging and Structural Dynamics] [H3] IMPRS for Ultrafast Imaging and Structural Dynamics Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie, Hamburg [IMG: IMPRS for Infectious Diseases and Immunology] [H3] IMPRS for Infectious Diseases and Immunology Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin [IMG: IMPRS for Intelligent Systems] [H3] IMPRS for Intelligent Systems Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Standort Stuttgart, Stuttgart, Baden-WürttembergMax-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Standort Tübingen, Tübingen, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS - Knowledge and Its Resources: Historical Reciprocities] [H3] IMPRS - Knowledge and Its Resources: Historical Reciprocities Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin [IMG: IMPRS for Language Sciences] [H3] IMPRS for Language Sciences Max-Planck-Institut für Psycholinguistik, Nijmegen, Niederlande [IMG: IMPRS on the Life Course] [H3] IMPRS on the Life Course Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin [IMG: IMPRS for Living Matter] [H3] IMPRS for Living Matter Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Dortmund, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS of Marine Microbiology] [H3] IMPRS of Marine Microbiology Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie, Bremen [IMG: IMPRS for Condensed Matter Science] [H3] IMPRS for Condensed Matter Science Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS Mathematics in the Sciences] [H3] IMPRS Mathematics in the Sciences Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften, Leipzig, Sachsen [IMG: IMPRS for Sustainable Metallurgy - from Fundamentals to Engineering Materials] [H3] IMPRS for Sustainable Metallurgy - from Fundamentals to Engineering Materials Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien GmbH, Düsseldorf, Nordrhein-WestfalenFritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Berlin [IMG: IMPRS on Principles of Microbial Life] [H3] IMPRS on Principles of Microbial Life Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie, Marburg, Hessen [IMG: IMPRS for Moduli Spaces] [H3] IMPRS for Moduli Spaces Max-Planck-Institut für Mathematik, Bonn, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS] [H3] IMPRS "From Molecules to Organisms" Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen, Tübingen, Baden-WürttembergFriedrich-Miescher-Laboratorium für biologische Arbeitsgruppen in der Max-Planck-Gesellschaft, Tübingen, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS for Science and Technology of Nano-Systems] [H3] IMPRS for Science and Technology of Nano-Systems Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, Halle (Saale), Sachsen-Anhalt [IMG: IMPRS for Neural Circuits] [H3] IMPRS for Neural Circuits Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt am Main, Hessen [IMG: IMPRS on Cognitive NeuroImaging] [H3] IMPRS on Cognitive NeuroImaging Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, Sachsen [IMG: IMPRS for Synapses and Circuits] [H3] IMPRS for Synapses and Circuits Max Planck Florida Institute for Neuroscience, FL 33458, USA [IMG: IMPRS for The Mechanisms of Mental Function and Dysfunction] [H3] IMPRS for The Mechanisms of Mental Function and Dysfunction Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Tübingen, Baden-Württemberg [IMG: IMPRS for Neurosciences] [H3] IMPRS for Neurosciences Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen, NiedersachsenMax-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, Göttingen, Niedersachsen [IMG: IMPRS for Molecular Organ Biology] [H3] IMPRS for Molecular Organ Biology Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim, Hessen [IMG: IMPRS on Interdisciplinary Plant Biology] [H3] IMPRS on Interdisciplinary Plant Biology Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung, Köln, Nordrhein-Westfalen [IMG: IMPRS for Advanced Photon Science] [H3] IMPRS for Advanced Photon Science Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching, Bayern [IMG: IMPRS Physics of Light] [H3] IMPRS Physics of Light Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts, Erlangen, Bayern [IMG: IMPRS for Physics of Biological and Complex Systems] [H3] IMPRS for Physics of Biological and C
SUB-PAGE (https://mpg.de/13872536/themensammlung/) Themensammlung | Max-Planck-Gesellschaft
[H1] Themensammlung 0-9 75 Jahre Max-Planck-Gesellschaft [33] A Albert Einstein [30] Altern [107] Anthropozän [24] Astronomie [518] Astrophysik [461] B Biodiversität [166] C Chemie (M&T) [107] Chemie (U&K) [106] Corona [159] D Demografie [52] Demokratie [50] Denisova [32] Digitalisierung [53] E Energie [137] Entwicklungsbiologie [131] ERC-Grants [28] Europa [37] Evolution [284] F Festkörperforschung (M&T) [30] Festkörperforschung (P&A) [11] Forschungspolitik [142] G Galaxien [138] Galileo Galilei [13] Gehirn [532] Genetik [307] Genome Editing (Crispr) [27] Geoforschung [54] Geschichte der Menschheit [91] Gravitationswellen [75] I Icarus [32] Ideen für die Zukunft [31] Immunsystem [117] Infektionsbiologie [115] Infografiken [21] Informatik [101] Internationales [131] K Kernfusion [33] Klima [361] Kognitionsforschung [98] Komplexe Systeme [25] Kosmologie [57] Kulturwissenschaften [170] Künstliche Intelligenz [121] M Materialwissenschaften (M&T) [177] Materialwissenschaften (P&A) [31] Mathematik [81] Medizin [557] Migration [88] Mikrobiologie (B&M) [138] Mikrobiologie (U&K) [80] N Nachwuchsförderung [50] Neandertaler [119] Neurobiologie [202] O Open Access [26] Ö Ökologie (B&M) [93] Ökologie (U&K) [92] P Personalisierte Medizin [15] Pflanzenforschung (B&M) [193] Pflanzenforschung (U&K) [38] Physiologie [55] Plasmaphysik [44] Preise [246] Proteine [176] Psychologie [193] Q Quantenphysik [132] R Rechtswissenschaften [168] Roboter [62] Rosetta [31] S Schwarze Löcher [122] Sonnensystem [131] Sozialwissenschaften [451] Sprache [149] Stammzellen [90] Strukturbiologie [38] Synthetische Biologie [50] T Teilchenphysik [54] U Ukraine [8] V Verhaltensbiologie [370] Völkerrecht [23] Z Zellbiologie [246]
🧭 Industry Context — common generic-claim patterns in Science, Research & Laboratories to weigh the text against
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